Einfamilienhaus in 56329 St. Goar-Fellen
Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um eine 2-geschossige Doppelhaushälfte. BesichtigungDas Objekt wurde am Stichtag ausschließlich von außen aus dem öffentlichen Straßenraum besichtigt, da kein Zugang zum Gebäude oder Grundstück möglich war. Die Bewertung erfolgte im Wesentlichen anhand von Unterlagen, Plänen, behördlichen Auskünften und augenscheinlich erkennbaren Gegebenheiten.GebäudeDas Objekt ist ein 2-geschossiges Einfamilienhaus als Doppelhaushälfte, vermutlich Baujahr um 1960, mit einem Anbau aus dem Jahr 1984. Das Hauptgebäude ist massiv gebaut, der Anbau ergänzt dessen Fläche im Erd- und Dachgeschoss. Insgesamt stehen nach Schätzung des Sachverständigen ca. 138 m² Wohnfläche zur Verfügung (exakte Raumaufteilung aufgrund fehlender Innenbesichtigung unklar, jedoch laut Unterlagen 2 Vollgeschosse plus ausgebautes Dachgeschoss und teilunterkellert).Die Fassade besteht aus hellem Putz mit farblich abgesetztem Sockel, Holz- und teilweise Kunststofffenster, der Balkon hat ein Holzgeländer. Das Satteldach ist mit dunklen Pfannen gedeckt, die Dachkonstruktion besteht aus Holz. Umfassungs- und Innenwände sind massiv, partiell evtl. auch Fachwerk oder Leichtbauweise. Das Gebäude ist energetisch weitgehend im Originalzustand der Baujahre, Erneuerungen und Modernisierungen sind lediglich in geringem Umfang nachgewiesen (Anbau 1984).Offensichtliche Baumängel bestehen in der Fassadenüberarbeitung und Holzbauteilen, ein erhöhter Instandsetzungsbedarf ist äußerlich feststellbar. Ein Keller ist vorhanden, jedoch ohne nähere Ausbauangaben. Die Ausrichtung des Hauses orientiert sich straßenseitig, durch die Hanglage ist im rückwärtigen Grundstück eine hohe Böschung vorhanden. Das Objekt ist nicht denkmalgeschützt.Außenanlagen bestehen aus gepflastertem Hofbereich, befestigter Zuwegung und Garage integriert im Gebäude.Eine Innenbesichtigung wurde nicht durchgeführt, weshalb Details zu Raumaufteilung, Ausstattung und Zustand nur bedingt aus Unterlagen und Schätzungen abgeleitet sind. Es wurde weder ein Energieausweis vorgelegt noch eine funktionstüchtige Heizungsanlage ermittelt. Laut Schornsteinfegerauskunft existiert ein Kaminofen von 1996 als alleinige Wärmequelle.Weitere GebäudeNeben dem Hauptgebäude mit Anbau und integrierter Garage sind keine weiteren Gebäude oder Nebengebäude vorhanden.NutzungZum Wertermittlungs-Stichtag war das Objekt augenscheinlich leerstehend.

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Objekt Daten
W: Wertgrenzen gelten nicht mehr
T: Teilungsversteigerung
U: Überschwemmungsgebiet
D: Denkmalschutz
Markt Daten