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Beispiel-Umriss eines Einfamilienhaus

Einfamilienhaus in 53604 Bad Honnef

Laut Wertgutachten handelt es sich über ein Erbbaurecht bebaut mit einem vollunterkellerten, eingeschossigen Einfamilienwohnhaus als Doppelhaushälfte (DG + Spitzboden ausgebaut) in zentrumsnaher Wohnlage der Stadt Bad Honnef (erschlossen über einen Wohnweg). Grundstücksgröße: 268 qm. Baujahr: um 1994. Wohnfläche: rd. 125 qm. KG – Waschküche mit Hausanschlüssen, Abstellraum, Kellerflur; EG – Hauptwohnraum mit offener Küche, Diele, separate Toilette, Terrasse; DG – 3 Zimmer, Flur, Bad/WC; Spitzboden – Zubehörraum, Heizungsraum. Erhöhter Geräuschpegel u.a. durch Straßenverkehrslärm. Bauschäden/Baumängel: z.T. nicht funktionsfähige Rollladenabschlüsse im EG; Fußbodenbeläge z.T. mit deutlichen Gebrauchsspuren; malermäßige Instandsetzungen der Wohnräume sowie der Holzverbretterungen im Bereich der Dachüberstände erforderlich.

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Beispiel-Umriss eines Gewerbegebäudes

Gewerbe in 53639 Königswinter

Laut Wertgutachten handelt es sich um ein eingeschossiges, vollunterkellertes Gebäude in dem bis Mai 2020 eine chemische Reinigung betrieben wurde. Grundstücksgröße: 366 qm. Baujahr: 1969/1970. Nutzfläche: KG – 167,54 qm, EG – 185,78 qm, insgesamt ca. 354 qm. KG – Reinigungsbetrieb, Mangelraum (umgenutzte Garage), Werkstatt (ehemaliger Heizungsraum), Kompressorraum, Umkleide, Duschbad, WC Damen, WC Herren; EG – vorderer Gebäudeteil: Ladenfläche mit Ausgabe, Vorkasse, Annahme – rückwärtiger Teil: Reinigungsbetrieb, Büro, Teeküche. Nachlässiger baulicher Unterhaltungszustand. Bauschäden/Baumängel: Holzfenster weisen Verwitterungen und Anstrichschäden auf; Wärmeverluste durch einfachverglaste Türen und Fensteranlagen; die Zustandsmerkmale des Dachschichtenpaketen können nicht beurteilt werden; Instandsetzungsrückstände an den Fassadenflächen; gelöste Natursteinplatten im vorderen straßenwärtigen Fassadenbereich; Betonabplatzungen mit freiliegender Bewehrung am Außenpodest, an das die Außentreppe anschließt, sowie Putzzerstörungen an der Stützwandeinrichtung der Kelleraußentreppe (die entsprechenden Schadensbilder lassen auf Feuchtigkeitseinwirkungen schließen); im KG stellenweise Farb- und Putzabblätterungen in den Wandsockelbereichen sowie Korrosionsschäden an den Eckputzschienen, die ebenfalls auf Nässeeinwirkung schließen lassen; demontierte Heizungsanlage (zum Wertermittlungsstichtag, die Beheizung der Räume erfolgte soweit erforderlich über elektrisch betriebene Heizlüfter).
Bei einem separat erstellten Bodenverunreinigungsgutachten wurde eine Gefährdung des arbeitenden Menschen ausweislich der in den Vorgutachten dokumentierten Raumluftmessungen nicht erkennbar. Ausweislich der aktuellen Bodenluftuntersuchungen liegt im Boden noch ein Schadstoffpotential vor, welches unter Einbeziehung vorliegender Grundwasseruntersuchungen eine geringe Beaufschlagung des Grundwassers mit LCKW zur Folge hat. Unter Berücksichtigung der nachweislich im Grundwasser vorliegenden Vorbelastung ist die zusätzliche Belastung durch den Bereich des Untersuchungsgebietes im ausgewerteten Zeitraum 2000 bis 2016 rückläufig. Aufgrund des beschriebenen Sachverhalts ist aus Sicht des Gutachters eine von dem Grundstück ausgehende Gefährdung für das Schutzgut Mensch nicht erkennbar bzw. für das Schutzgut Grundwasser als gering einzustufen. Die Notwendigkeit von Sanierungsmaßnahmen ist bei Beibehaltung der gewerblichen Nutzung sowie sach- und fachgerechtem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen nicht erkennbar.
Betreibende Gläubigerin: Volksbank Köln Bonn eG, Tel.: 0228/716-64520 (Herr Beilstein), Az. 3203148 – 551 – YI0C21R

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